Seminar und Rundgang durch Tenever für Stipendiaten der Hans-Böckler-Stiftung

Seminar und Rundgang durch Tenever für Stipendiaten der Hans-Böckler-Stiftung

am 16.03.2012, ab 11 Uhr
im Mütterzentrum, Neuwieder Str. 17


Themen: Sozialräumliche Annnäherung an ein benachteiligtes Quartier, Bewohnerbeteiligung, internationales Zusammenleben und der Stadtumbau Tenever

Ein paar 68er treffen sich wieder und rechnen ab

Kindermangel, Familienkrise, Werteverfall - und Schuld haben die 68er?
Ein Wochenende lang haben 16 Rebellen von damals darüber gestritten, was aus ihnen geworden ist.
Und warum die Gesellschaft sich völlig anders entwickelt hat, als sie sich das vorgestellt hatten.

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Auftaktkundgebung in Tenever gegen Nazi-Provokation

Auftaktkundgebung in Tenever gegen die Nazi-Provokation am 20.01.2007
Rede Joachim Barloschky (Quartiermanager in Tenever) für den Arbeitskreis Tenever

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
ich begrüße Sie und Euch herzlich und dankbar in Bremen-Osterholz im Allgemeinen und im Ortsteil Tenever im Besonderen.
Der Arbeitskreis Tenever als Zusammenschluss von über 25 sozialen Einrichtungen und Initiativen in Tenever hat mit vielen anderen aus Osterholz und dem „Bremer Bündnis gegen rechts“ dazu aufgerufen, heute erneut einer Nazi-Provokation entgegenzutreten. Denn der Faschismus ist nicht eine – irgendwie falsche – Meinung, sondern der Faschismus ist ein Verbrechen.
Und das dokumentiert sich in Osterholz besonders an den psychiatrischen Kliniken im Bremer Osten. Denn auch hier wurden durch die Euthanasie-Politik der Nazis, der Einteilung in „lebenswertes“ und „lebensunwertes“ Leben, Hunderte Menschen „ausgesondert“, zwangssterilisiert und in die KZs und Gaskammern geschickt oder direkt hier umgebracht.

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Gegen die soziale Spaltung der Stadt

Joachim Barloschky, Quartiersmanager in Bremen-Tenever
Schlussfolgerungen aus 20 Jahren Quartiersmanagement

Bitte lesen Sie hierzu den Artikel auf der Website der Arbeitnehmerkammer Bremen.
Auch ein Download des Beitrags als PDF wird auf der Website angeboten.

Zum Artikel

Aktionsbündnis gegen Wohnungsnot in Bremen lädt ein

Das nächste Treffen des "Aktionsbündnisses gegen Wohnungsnot Bremen" findet statt am Montag 06.August 2012 um 17 Uhr in der Kirche "Unser Lieben Frauen", Mariensaal statt (Südeingang, von den Bremer Stadtmuskanten 8 Schritte entfernt). Interessierte und Unterstützer/innen sind herzlich willkommen.
Es geht um die Planungen für Aktionen und Fortbildungen etc. im Herbst.

Am 04.07. sind ca. 250 Menschen der Einladung des "Aktionsbündnisses gegen Wohnensnot Bremen" gefolgt.

Vertreter/innen des Aktionsbündnisses haben eindrucksvoll die Situation verschiedenster Betroffengruppen der Wohnungsnot (Studenten, Schwangere, Sozialleistungsbezieher/innen, Mieter in Häusern der Hedgefonds, Obdachlose usw.) geschildert.
Bausenator Dr. Lohse und Sozialressort-Vertreter Dr. Bronke kamen nicht umhin festzustellen, dass Bremer (und Berliner) Politik ein Menschenrecht "verschlafen" haben.

Ja, dass sie mit ihrer Politik dazu aktiv beigetragen haben, würde ich sagen (Abschaffung der Gemeinnützigkeit von Wohnungsgesellschaften; Zulassung der Hedge-Fonds etc., die mit reiner Profitgier von den Mieter/innen nehmen, was sie kriegen können; Auslaufenlassen von Wohnungsbindungen und brachiale Kürzungen des Sozialen Wohnungsbaus und und). Siehe auch taz vom 05.07.2012
Mittlerweile bemühen sich verschiedenste Parteien, das Thema aufzugreifen und Vorschläge zur Behebung der Wohnungsnot zu machen. Anbei ein Posoitionspapier zur neuausrichtung der Bremischen Wohnunspolitik von der SPD-Bürgerschaftsfraktion und ein Antrag der Bürgerschaftsfraktion der LINKEN.

Die Veranstaltung war Klasse und beeindruckend!
Und es geht weiter.

Das nächste Treffen des "Aktionsbündnisses gegen Wohnungsnot Bremen" findet statt am Montag 06.August 2012 um 17 Uhr in der Kirche "Unser Lieben Frauen", Mariensaal statt (Südeingang, von den Bremer Stadtmuskanten 8 Schritte entfernt). Interessierte und Unterstützer/innen sind herzlich willkommen. Es geht um die Planungen für Aktionen und Fortbildungen etc. im Herbst.