Barlo in der Gesprächszeit des Nordwestradio

Barlo im Gespräch mit Martin Busch, in der Serie Gesprächszeit des Nordwestradio

Zum Beitrag auf Radio Bremen

Das Viertel isst

Eine soziale und inkludierende Stadt entwickeln – geht das in einer gespaltenen Gesellschaft?! Gemeinsinn heute entwickeln!

16.11.2011 Bremen Gemeindehaus der Friedenskirche Impuls Joachim Barloschky, 21 Jahre Quartiersmanager in Bremen-Tenever

Solidarität – Vernetzung – Aktion Teilhabe für jede / jeden in allen Lebensbereichen in Bremen-Tenever !?

Ich bedanke mich für die Einladung mit der Engagierte aus dem Viertel einen Brückenschlag von dem guten und lebendigen Bremer Viertel an den Stadtrand nach Tenever ermöglichen.
Nun ist das Viertel natürlich uns Teneveranern nicht fremd:

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Antrag der Fraktion DIE LINKE

Wohnungslücke schließen, Sozialen Wohnraum schaffen – Konzept gegen Wohnungsnot, Verdrängung und Immobilien-Spekulation erstellen!

Bezahlbares, menschenwürdiges und gesundes Wohnen ist ein soziales Grundrecht für alle Menschen. In Artikel 14 der Bremischen Landesverfassung steht: „Jeder Bewohner der Freien Hansestadt Bremen hat Anspruch auf eine angemessene Wohnung. Es ist Aufgabe des Staates und der Gemeinden, die Verwirklichung dieses Anspruchs zu fördern.

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Aktionsbündnis gegen Wohnungsnot in Bremen

Wir sind in Sorge um das „Menschenrecht auf Wohnen“ in unserer Stadt

In der Zeit von Januar bis März 2012 stand die Kirche Unser Lieben Frauen jeden Montag Menschen offen für Gäste. Die Gäste der Winterkirche sind zum großen Teil in Wohnungsnot, von Wohnungsnot bedroht oder wohnen in Verhältnissen, die kaum zumutbar sind.

Ausgehend von unseren Erfahrungen in der Winterkirche haben wir uns mit Mitarbeitenden weiterer Arbeitsbereiche und Einrichtungen zusammengeschlossen, die sich um soziale Fragen unserer Stadt kümmern. Wir engagieren uns gemeinsam für eine bessere Wohnungspolitik in Bremen.

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Neuausrichtung der Bremischen Wohnungspolitik

Positionspapier der SPD-Bürgerschaftsfraktion
Sozialer Segregation entgegenwirken – Zugang zu bezahlbaren Wohnungen sichern

Soziale Segregation in und von Stadtquartieren ist eine zentrale Problemstellung heutiger Stadtpolitik. Die SPD will eine ausgewogene Mischung der Einwohnerschaft in den Stadtteilen erhalten. Dazu muss Wohnungspolitik zwei Zielrichtungen verfolgen: (1) In Stadtquartieren mit hohem durchschnittlichen Einkommen muss ausreichend Wohnraum für Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen zugänglich sein. (2) In Stadtteilen mit geringerem Einkommensniveau müssen Wohnangebote für diejenigen Bewohnerinnen und Bewohner bestehen, deren Einkommenssituation sich positiv entwickelt und die ansonsten in Stadtteile mit höherwertigen Wohnangeboten abzuwandern drohen.

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